Schnuppertour – Irland mit dem Reisebus

Auf der Suche nach einem Reiseziel, liegt der Vorschlag für eine 8-tägige Busrundreise durch Irland von Berge&Meer auf dem Tisch. Die letzte Busrundreise starteten wir vor mehr als 20 Jahren in den USA. Wir sind ein wenig skeptisch! Fahren wir an interessanten Fotomotiven einfach vorbei, lernt man Land und Leute kennen und überhaupt, Massentourismus in Reinkultur ist ja auch nicht unser Ding.

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Das Rigg – hohe Aufmerksamkeit für Ihre Sicherheit

Martina Hellhoff (Allianz Esa)

Die Yacht oder das Boot ist nicht selten des Eigners allerliebstes Hobby. Jedes Jahr wieder stehen diverse Maßnahmen auf dem Plan, um den Segler saisonfertig zu machen. Die Vorfreude auf die neue Saison steigt. Dabei lastet bei einigen Inaugenscheinnahmen und Arbeiten der Fokus meist sehr stark auf optischen Dingen. Insbesondere ist hier das Rigg als Beispiel zu nehmen. Sobald das laufende Gut nach der alljährlichen Reinigung nicht mehr ansprechend aussieht, wird es ausgetauscht. Wanten und Stage hingegen werden nicht selten vernachlässigt.

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Versicherungsschutz von A (Anlandnehmen) bis Z (Zuwasserlassen) – Winterlager

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Einlagerung von Booten im Winter. Eigner, die an ihrem Boot im Winter arbeiten wollen, entscheiden sich zumeist für eine Hallenlagerung, andere hingegen für die Überwinterung der Yacht im günstigeren Außenlager. In einigen Yachthäfen – in warmen Regionen üblich – kann die Yacht im Winter sogar im Wasser bleiben.

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Bootsversicherung

M. Hellhoff, Allianz-Esa

Einbruch und Diebstahl schwer gemacht!

Der Schrecken nach einem festgestellten Einbruch sitzt tief, ist doch jemand in das so vertraute Reich eingedrungen und hat dieses oftmals dermaßen beschädigt und verwüstet, dass man nicht selten vollkommen fassungslos davor steht. Zunächst gilt es

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Wir fliegen nach Hause…

Das „Kap der Guten Hoffnung“ – Ziel unserer Reise. Von hier geht es am 01.11.2012 wieder zurück nach Deutschland.

Tölpel im Landeanflug

Südafrika ist auf jeden Fall eine Reise wert. Die Garden Route war abwechslungsreich und aus unserer Sicht sicher. Abseits der touristischen Trampelpfade merkt man allerdings die großen Unterschiede zwischen den Einkommensschichten in der Bevölkerung.

Am Ende 3 Tage Kapstadt

Wie angekündigt, ging es gestern in einem Tagesausflug mit vielen Stopps unterwegs, so zum Beispiel am Chapmans Peak (eine der schönsten Maut-Strassen der Welt – mit den zwölf Aposteln) und bei der Pinguin-Kolonie von Boulders Beach, geradewegs zum Kap der guten Hoffnung. Eine super Erfahrung dort gewesen zu sein, aber irgendwie auch Pilgerstätte für tausende von Menschen täglich. Man muss sich fast mit Ellenbogen einen Platz am Schild mit der Aufschrift „ Kap der guten Hoffnung“ erkämpfen, um mal zu einem Beweisfoto zu kommen. Fast im Minutentakt werden dort Busladungen voller Menschen ausgeschüttet (übrigens nicht nur Japaner), die alle genau wie wir alleine an dem Schild stehen wollen. Na ja, wir haben es ja geschafft!

Abends gings dann mit dem Taxi zu „Mama Afrika“, einer urigen IN-Kneipe hier in Kapstadt mit toller Live-Musik von Abavuki und phantastischem traditionell-afrikanischen Essen. Das war nochmal ein richtig runder Abschluss für unseren schönen Urlaub und hat uns vieren echt Spass gemacht. Was nicht so spassig war, war die Heimfahrt im Taxi mit einem Fahrer aus dem Kongo. Wie auch immer der sich nach Kapstadt verirrt hatte…, er wusste hier jedenfalls nicht bescheid und wir mussten ihm, nach selbst erst einem Tag in der Stadt, den Weg zu unserer Lodge im Dunkeln zeigen. Da war ganz schönes Erinnerungsvermögen gefragt!

An unserem letzten Tag hier vor Ort ging unser bisher unerfüllter Wunsch, den Tafelberg zu besuchen, nun doch noch in Erfüllung. Der starke Wind der Vortage hatte nachgelassen und frühmorgens war auch plötzlich das weisse „Tischtuch“ weg. Also nichts wie hin bzw. hoch!

Wir wurden mit einem grandiosen Ausblick belohnt, auch wenn wir da oben ganz schön gefroren haben. Egal! Den Nachmittag verbrachten wir abschliessend an der hübschen Waterfront von Kapstadt. Wir konnten somit in unserem Urlaub alle gewünschten Punkte abhaken und das war ja unser grosses Ziel! Die drei Wochen sind wie im Fluge vergangen und am Ende beschlossen wir einstimmig, dass wir wiederkommen müssen. Südafrika`s Natur und auch die Menschen sind besonders liebenswert, das kann man nicht mit einer Reise erfassen.

P.S.: Vielen Dank wiederum an Meso-Reisen für die phantastische Organisation dieser Reise!

 

 

Von Stellenbosch zur „Final Destination“ – Kapstadt

Weingut Spiers 1692

So ging es also gestern dann zügig nach dem Frühstück von Hermanus über Franshoek nach Stellenbosch. Da Sonntag war und wir erst am Nachmittag dort eintrafen, war es uns leider nicht mehr möglich, an einer Weinverkostung in der näheren Umgebung teilzunehmen. Also verschoben wir den Spass auf heute vormittag und widmeten uns noch etwas der historischen Altstadt von Stellenbosch, das im Übrigen eine ziemlich grosse Universität hat und damit auch entsprechend viele Studenten.

Die Weinverkostung wurde heute auf dem Weg nach Kapstadt in einem Weingut namens „Spiers 1692“ nachgeholt. Für die Autofahrer musste das Programm ja kurz gehalten werden, und so begnügten wir uns mit je einem Weiss- und einem Rotwein sowie zwei jeweils dazu passenden Speisehäppchen. Ja, man kann schon sagen, dass das ein Genuss für den „verwöhnten“ Gaumen war.

Kurzerhand ging’s danach mit einem Zwischenstopp in Muitzenberg weiter nach Kapstadt in die „Table Mountain Lodge“, unserer letzten -Vier Sterne-Unterkunft (B&B) für diese Reise. Unsere Zeit vergeht hier wie im Fluge und wir haben noch einige Punkte für Kapstadt auf dem Plan. Und so buchten wir uns zur Vereinfachung heute Nachmittag mal schnell eine zweistündige Stadtrundfahrt. Leider zeigt sich der Tafelberg schon seit einiger Zeit ständig mit seinem weissen Tischtuch, was wahrscheinlich zur Folge hat, dass wir nicht mit der Seilbahn auf das über 1000m hohe Plateau kommen werden. Schade! Wird wohl ein nicht abgehakter Punkt bleiben, denn zur Zeit herrschen hier Windgeschwindigkeiten, die für eine Stadt total ungewöhnlich sind.

So beschlossen wir heute Abend, morgen die Kap-Halbinsel zu befahren, um das Kap der guten Hoffnung einmal live erleben zu können. Wie es weiterging, erfahrt Ihr dann in unserem letzten Blogeintrag.

Bis dahin – see you – LG wir vier!

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