Blackfeet Tipi Village

Ein Hallo an alle, die schon sehnsuechtig auf eine Fortsetzung unseres Reiseblogs warten. Wir sitzen im Moment im Internet-Cafe von East Glacier in Montana. Unsere derzeitige Herberge, das Tipi-Village in Browning hat leider „No Connection“.
Nur so viel: „Die erste Nacht im Tipi (bei einer Windstaerke von ca. 50-60 Meilen / Stunde) war extrem kalt, um nicht zu sagen – sehr hart – fuer uns Naturburschen“.
Nachdem um Mitternacht unser Feuer im Tipi erloschen war, heulten nur noch der Wind und die Koyoten. Mehr dann hoffentlich morgen!

LG Marlis und Uwe

Tipi Village nähe Browning (Montana)

Montana – Big Sky Country

v.r.n.l Bill, Evelin, 2 Guest, Marlis

First: Dear Eveline and Bill! Our special thanks to you for your great hospitality, the fine “ 5 Star-Breakfast “ and the lovely conversation.

Your B&B is very nice. We will miss it and so we hope, someday we will
come back!

Hier geht es nach Montana
Big Fork - 10 Miles von Kalispell
Flathead Lake bei Big Fork

Und so machten wir uns schweren Herzens, aber den Blick nach vorne gerichtet, auf den Weg nach Kalispell-Montana. Wohl wissend, dass unsere Strecke heute nur halb soweit sein würde wie die von gestern. Landschaftlich befinden wir uns nun schon in den Ausläufern der Rocky Mountains, obwohl Kalispell als relativ kleine Stadt ( ca. 18 000 Einw.) in einem weiten Tal zwischen den Bergen liegt. Da bekommt der Name “ Big Sky Country “ eine Bedeutung. Unklar ist uns hingegen, warum wir hier kein Handy-Netz haben. Na, ist eben Cowboy-Land hier und noch viel urtümlicher als in Kanada. Hier kriegt man auch interessante Leute zu sehen. Zumal im Moment Labour-Day Weekend ist und alle hier haben langes Wochenende einschließlich Montag. Am Nachmittag folgten wir noch dem Tip von Eveline&Bill  in Cranbrook, und fuhren in das hübsche Städtchen Big Fork am riesigen Flathead Lake.
So, ihr Lieben, diesem ruhigen Tag folgt nun eine ruhige Nacht im RED LION Hotel in Kalispell. Morgen gehts durch den Glacier NP nach Browning ins Reservat der Blackfeet-Indianer. Dort werden wir in deren Tipi-Village erstmal ein 2 tägiges ausgiebiges “ Sit in“ veranstalten . Raucht vorab für uns schon mal `ne Friedenspfeife. Wir wissen nämlich noch nicht, ob wir dort Internetanschluss bekommen.
Good Night aus Montana!

LG Marlis & Uwe

Die längste Strecke…

Myra Canyon Ranch
Fotostop in Greenwood
Fähre über den Kootenay Lake
Fähre über den Kootenay Lake

… hatten wir heute mit insgesamt 562 km zu bewältigen. Nicht von schlechten Eltern, oder?! Aber, back to this morning.

Die Ranch zu verlassen, fiel uns schon sehr schwer. Die netten Leute , die vielen Tiere und die Landschaft…, hier ist einfach ein Ort, an dem man mal wieder zu sich selbst finden kann. Alle Alltagsprobleme sind hier ganz weit weg. Aber es half ja nichts, um 9:30 Uhr brachen wir auf nach Cranbrook. Viel zu spät, wie sich später zeigen sollte! Zunächst gings durch herrliche Obst- und Weinplantagen. Fotostop hier und da, schnell verzettelt man sich zeitlich.

Nach ca. 320 km wählten wir die landschaftlich schönere Strecke mit einer Fährfahrt über den Kootenay Lake ( ca. 45 min Dauer). Die Wartezeit bis es los ging, konnten wir natürlich nicht vorher berechnen. Am östlichen Ufer des Sees galt dann auch noch die „Mountain Standard Time“, was zur Folge hatte, dass wir die Uhr eine Stunde vorstellen mussten. So wurde die Zeit doch recht knapp und wir „flogen“ die restliche Strecke von ca. 180 km buchstäblich über die Strassen. Um so wärmer wurden wir dann aber gegen ca. 20 Uhr im Cedar Heights B&B in Cranbrook begrüsst. Nun erstmal alles sacken lassen! Schnell noch ein Dinner im “ Heidi`s “ im City Center von Cranbrook und dann ins Bett. Schliesslich wollen wir morgen für unseren Abstecher über die U.S.-Border nach Montana fit sein. In Cranbrook waren die Bürgersteige eh schon hochgeklappt.

Bis morgen mit LG Marlis & Uwe

Vancouver – Kelowna

Othello Tunnel
Eisenbahntunnel gebaut 1913-1916
Myra Canyon Ranch

Hallo Fangemeinde,

der Roundtrip hat begonnen, die ersten 405 km liegen hinter uns und es gab viel zusehen. U.a. die Othello-Tunnel bei Hope. Das sind historische stillgelegte Eisenbahn-Tunnel im Coquihalla Canyon.
Hallo Hardy, erinnerst Du Dich? Vor acht Jahren waren wir hier bei heissen 30 Grad, heute hier bei 15 Grad und strömendem Regen. Aber macht nichts, wir sind gut ausgerüstet.
Weiter gings über Merritt nach Kelowna und gegen 15 Uhr sind wir dann auf der Myra Canyon Ranch angekommen. Kelowna liegt im wunderschönen Okanagan-Valley, einem riesigen Obst- und Weinanbaugebiet. Die Ranch wird von Schweizern geführt, hat vier Hunde, genauso viele Katzen und Pferde zu bieten, aber leider reichte unsere Zeit nicht mehr für einen Ausritt.  Dafür sitzen wir jetzt zum Sonnenuntergang mit einer Flasche Merlot eines ansässigen Weingutes hier auf der Aussichtsterasse der Ranch und lassen es uns gut gehen.

LG Marlis & Uwe

The first Visitor…

Capilano Bridge (Länge=137m, Höhe=70m)
Totempfähle im Stanleypark
Granville Public Market

… an der Capilano Suspension Bridge waren wir dank unseres Jetlags, was uns schon um 4 Uhr früh keinen Schlaf mehr ließ. Somit hatten wir die größte  Hängebrücke anfänglich  nur für uns. Die Brücke schwebt über dem Capilano River in North Vancouver und führt durch ein kleines Stück Regenwald, in dem man noch weitere Hängebrücken in Höhe der Baumgipfel überqueren kann. Sehr sehenswert, man sollte etwas schwindelfrei sein. Immerhin können die alten Zedern-Bäume ja über 100 m hoch werden. Auf der Rückfahrt nach Vancouver durchquerten wir den Stanley-Park. Ein unbedingtes Muss bei jedem Besuch hier. Der Blick auf die Skyline ist von dort am schönsten. Am Nachmittag stand der Granville Public Market auf dem Programm. Dort herrscht buntes Markttreiben mit Obst- und Gemüseprodukten und natürlich riesigen Fischen aus dem Pazifik.

So, ihr Lieben, soviel aus Vancouver. Morgen beginnt die Rundreise und wir werden vormittags erstmal etwas Strecke machen. Bis demnächst!

Marlis & Uwe

Hello Vancouver

Über den Wolken
Vancouver – Harbour
Ford Explorer

Nach gut zwei Jahren Abstinenz hat uns diese wunderschöne Stadt am Pazifik endlich zum 3. Mal wieder. Ist ja schon fast wie „nach Hause“ kommen.  🙂
Nach 9 1/2 stündigem Flug, auf Handgepäckgrösse zusammengefaltet, können wir hier nun unseren normalen Ausmaßen freien Lauf lassen. Große Hilfe ist uns dabei unser supertoller, fast neuer Ford Explorer, mit dem wir ab sofort die kanadischen Highways unsicher machen werden.
So, für heute war es das. Wir sind leicht übermüdet, und müssen uns nach gut 24 Stunden auf den Beinen erstmal etwas ausschlafen.

LG Marlis & Uwe

Der Countdown läuft

Marlis und Uwe

Wir packen unsere Koffer und nehmen mit: Fotoapparate, Videokamera, Netbook, Handy, diverse Ladegeräte, etwas zum Anziehen und … – helft uns weiter, damit wir nichts vergessen. Am Dienstag, den 01.09. heben wir um 10:35 Uhr von Tegel nach Vancouver (über Frankfurt) mit der Lufthansa ab und hoffen, das richtige Equipment dabei zu haben.

LG Marlis und Uwe

Prolog: 5000km durch Kanada

Vancouver – Start und Ziel
Nach langer Planungszeit buchten wir im Dezember 2008 mit Sylvia und Uwe endlich unseren gemeinsamen Rundreisetraum von British Columbia über Montana (USA) und Alberta nach Alaska bis zurück nach Vancouver. Die Vorfreude auf beiden Seiten war gross, die Tagesziele schon gesteckt und so fieberten wir schon dem einen oder anderen Highlight der Reise entgegen.
Dann zu Ostern 2009 der Tiefschlag! Sylvia ist schwer erkrankt. Ihre Therapie wird leider einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Somit ist die Teilnahme an so einer langen und strapaziösen Reise erstmal für Sylvia in weite Ferne gerückt. Schlussendlich folgte für beide die Stornierung ihres Traums.
Was nun? Zunächst waren wir schon sehr traurig. Dann aber folgten die Überlegungen, wie wir den beiden den Traum (die schöne Natur der Westküste Kanadas zu erleben) doch noch näherbringen können. So entschlossen wir uns zu diesem Blog und werden nun versuchen, vom 01. September an unsere Reise täglich, und so bildhaft wie möglich zu schildern.
Sylvia und Uwe, der Blog ist vorrangig für Euch, aber natürlich auch für unsere Kinder, Familien und Freunde und logischerweise  für alle Reisebegeisterten! Wir freuen uns, wenn Ihr alle unsere Erlebnisse teilt und  den Blog durch den einen oder anderen Kommentar bereichert.
Na, dann kann es ja am Dienstag, den 01.09.2009 in abgespeckter Reisegruppe (also zu zweit) losgehen! Bis dahin grüssen Marlis & Uwe!

Nach langer Planungszeit buchten wir im Dezember 2008 mit Sylvia und Uwe endlich unseren gemeinsamen Rundreisetraum von British Columbia über Montana (USA) und Alberta nach Alaska bis zurück nach Vancouver. Die Vorfreude auf beiden Seiten war gross, die Tagesziele schon gesteckt und so fieberten wir schon dem einen oder anderen Highlight der Reise entgegen.Dann zu Ostern 2009 der Tiefschlag! Sylvia ist schwer erkrankt. Ihre Therapie wird leider einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Somit ist die Teilnahme an so einer langen und strapaziösen Reise erstmal für Sylvia in weite Ferne gerückt. Schlussendlich folgte für beide die Stornierung ihres Traums.Was nun? Zunächst waren wir schon sehr traurig. Dann aber folgten die Überlegungen, wie wir den beiden den Traum (die schöne Natur der Westküste Kanadas zu erleben) doch noch näherbringen können. So entschlossen wir uns zu diesem Blog und werden nun versuchen, vom 01. September an unsere Reise täglich, und so bildhaft wie möglich zu schildern.Sylvia und Uwe, der Blog ist vorrangig für Euch, aber natürlich auch für unsere Kinder, Familien und Freunde und logischerweise  für alle Reisebegeisterten! Wir freuen uns, wenn Ihr alle unsere Erlebnisse teilt und  den Blog durch den einen oder anderen Kommentar bereichert.Na, dann kann es ja am Dienstag, den 01.09.2009 in abgespeckter Reisegruppe (also zu zweit) losgehen! Bis dahin grüssen Marlis & Uwe!

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