Tagesarchiv Alberta

Jasper – Mount Whistler

Bergstation Mount Whistler
Blick auf Jasper
Auf dem Gipfel des Mount Whistler
Mount Robson – mit 3954m ü.dM, höchster Berg in den Rocky Mountains

Hallo Fangemeinde,

nach einem zünftigen Dinner in der Jasper Brewing Co., in der wir so x-verschiedene Biersorten ausprobiert haben (Honey Beer, Rockhopper…)
bitten wir vorab schon mal um Entschuldigung für unsere Schreibfehler :-).
Ansonsten haben wir heute in Jasper einen ruhigen Tag verlebt. Highlight war die Fahrt mit der Jasper Tramway zur Bergstation des Mount Whistler in eine Höhe von ca. 2267 m ü. dM. So blieben uns noch genau 127 Höhenmeter, die wir dann zu Fuß bewältigten. Oben angekommen, wurden wir mit einem tollen 360° Rundumblick belohnt.

Lake Beauvert an der Fairmont Jasper Park Lodge

Nachmittags schauten wir uns auf Empfehlung unserer Gastgeberin Annelies noch die Fairmont Jasper Park Lodge an. Da logiert übrigens auch gerne mal die englische Queen.

So, nun gehen wir schlafen. Morgen liegen wieder 380 km bis Prince George vor uns. Good night!

LG Marlis & Uwe

Icefield Parkway – Highway 93

Am Columbia Icefield

Ein kräftiges Yeehaa an alle, die genauso entspannt ins Wochenende gehen, wie wir ( nur mal abgesehen von den „kleinen Strecken“, die wir zwischendurch zurücklegen)!
So sind wir also heute früh am Morgen gegen 8:30 a.m. bei kühlen 2 Grad Celsius gestartet. Schliesslich wussten wir ja von unserer letzten Reise hierher, dass es entlang des Icefield Parkways viel zu sehen geben wird.
Weil, wie gesagt, das Wochenende naht und wir uns auch mal eine kleine Schreibpause gönnen wollen, lassen wir heute wieder die Bilder sprechen. Nur soviel, dass wir gegen 5:00 p.m. in Jasper bei wunderschönen 26 Grad Celsius eintrafen, d.h. für uns ist der Sommer nochmal zurückgekommen. In unserem B & B “ Austrian Haven “ haben wir ein tolles Honeymoon-Zimmer beziehen dürfen. Das müssen wir erstmal geniessen.

So, liebe Fangemeinde, bis morgen grüssen Euch herzlichst
Marlis & Uwe

Mistaya Lake
Peyto Lake
North Saskatchewan River
Columbia Icefield
In 100 Jahren soll es die Gletcherzunge nicht mehr geben.
Pause bei 26 °C am Athabasca River

Kleines P.S. an Hardy: Leider konnten wir nicht nochmal zu diesem einsamen wunderschönen Gletschersee am Mount Edith Cavell. Weisst Du noch, wo Du den Eisblock herumgetragen hast?! Leider wurde die Zufahrtsstrasse am 8.9. für Bauarbeiten bis 2010 geschlossen. So ein Pech aber auch! Ansonsten freuen wir uns, dass Ihr gut in Leipzig angekommen seid und wünschen Euch auch ein schönes WE!

Marlis bei der Arbeit am Blog

Heute mal nichts Neues

Am Lake Louise
Lake Louise – Am Ende vom See
Picknick auf dem Parkplatz am Lake Louise

… denn ( Hardy wird sich erinnern ) vor 8 Jahren waren wir auf den selben Pfaden hier unterwegs wie heute. Aber mal von vorn. Nach einem vorzüglichen Bagel-Frühstück im Rocky Mountain-Bagel Deli von Canmore (war im übrigen 20 Dollar/Pers. günstiger als das Frühstück in unserem Hotel) begaben wir uns auf den Weg nach Lake Louise. Eigentlich ein wunderschöner Ort zum Verweilen, aber ausgerechnet dann, wenn wir hier ankommen, werden regelmäßig grosse Busse mit Japanern ausgeschüttet. So entschlossen wir uns diesmal zu einer 2 stündigen Wanderung um den See. Wir haben es nicht bereut. Die Bilder sprechen für sich.

Lake Moraine
Kanufahrten auf dem See für 40$ / Std. möglich

Die nächste Etappe führte zum Lake Moraine und dann nach Banff. Aus unserer Sicht ist Banff unverändert überlaufen mit Touristen aus aller Welt, ansonsten aber ein hübscher Ort für Wanderer und Wintersportler.
Wir freuen uns schon auf morgen. Da werden wir uns zeitig in aller Frühe auf den Icefield Parkway begeben, um ausreichend Zeit für die hoffentlich noch vorhandenen Gletscher, und die schönen Wasserfälle am Wegesrand zu haben.

Gehabt Euch wohl, in der Hoffnung, dass wir morgen in unserem B&B in Jasper einen Internetanschluss haben.

LG Marlis & Uwe

On the road again…

Waterton Village

… sind wir zwei,  seit wir Waterton-Village heute morgen gegen 9 Uhr verlassen haben. Inzwischen liegen ca. 2300 km Wegstrecke hinter uns, und wie Ihr bisher sehen konntet, auch ein sehr schönes Kontrastprogramm.
An dieser Stelle mal einen lieben Dank an Euch alle da draussen, die Ihr so interessiert unseren Blog mit verfolgt und auch kommentiert. Das motiviert uns natürlich enorm.

On the road again

Unsere heutige Etappe wartete  insofern mit keinen grossen Highlights auf, als dass wir zunächst erst einmal  ca. 150 km nur geradeaus ( im wahrsten Sinne des Wortes) fuhren. Das war zwar sehr ermüdend, aber genau das Richtige für mich (Marlis). Uwe übernimmt gerne mal die Strecken mit etwas mehr Anspruch.

Bar-U-Ranch
Sattlerei auf der Bar-U-Ranch
Lektion im Lasso werfen

Aber wir fanden natürlich doch etwas Sehenswertes am Wegesrand. Die Bar-U-Ranch liegt ca. 20 km  vor Black Diamond und um die 50 km südlich von Calgary. Eine originalgetreu erhaltene und von den dort arbeitenden Menschen im Stil des 18.-19. Jhrhdt. geführte Ranch. Sehr interessant, so dass wir dort 2 Stunden brauchten, um alles anzuschauen.

Calgary

Calgary haben wir nur mit dem Auto gestreift. Es war ca. 4 Uhr nachmittags und somit volle Rushhour. Wir hätten sicher Null Parkplatz bekommen. Somit waren wir dann gegen 5 Uhr in Canmore und haben die Windtower-Lodge bezogen. Von hieraus werden wir in den nächsten zwei Tage Banff und Umgebung unsicher machen.

See you im nächsten Artikel!
LG Marlis & Uwe

Wieder Online in Waterton

v.r.n.l. Norman, Angelika, Marlis
Tipi Village
Tipi – Einrichtung
Die Nächte waren kalt

Zwei abenteuerliche Nächte in Tipi-Village in Browning / Montana liegen hinter uns. Die Prärie von Montana ist einzigartig. Vielen lieben Dank an Angelika Harden-Norman und Darren Norman! Sie haben uns das Gefühl näher gebracht, wie schwer es für die Blackfeet-Indianer gewesen sein muss, in den Great Plains zu leben. Wir hatten nicht nur die Möglichkeit, auf sehr ursprüngliche Weise in einem Tipi mit einem Campfire in der Mitte zu übernachten, sondern haben auch mit ihnen gemeinsam gegessen. Das war wunderbar. Darren ist nicht nur ein großartiger Koch. Als geborener Blackfeet-Indianer konnte er uns auch viel über die Traditionen seiner Vorfahren vermitteln.

Einfahrt Glacier NP

Rückblick:
Am 06.09. sind wir im Glacier NP die Going-to-the-sun-road gefahren. Ein unbedingtes Muss für alle Montana-Besucher. Von Gletschern war bei den derzeitigen Umweltveränderungen nicht mehr viel zusehen. Dafür aber grandiose Berge , Seen und natürlich auch eine Menge Tiere.
Heute am 08.09. haben wir die USA nun wieder verlassen und sind zurück nach British Columbia in den Waterton Lakes NP gefahren. Die Landschaft hier ähnelt der des Glacier NP. Es gab Bisons und Bären zusehen und wir übernachten im Bayshore Inn mit Blick auf den Upper Waterton Lake.

Schwarzbär
Bison
Grizzly im Glacier Nationalpark

So long und mit lieben Grüssen
Marlis & Uwe

Prolog: 5000km durch Kanada

Vancouver – Start und Ziel
Nach langer Planungszeit buchten wir im Dezember 2008 mit Sylvia und Uwe endlich unseren gemeinsamen Rundreisetraum von British Columbia über Montana (USA) und Alberta nach Alaska bis zurück nach Vancouver. Die Vorfreude auf beiden Seiten war gross, die Tagesziele schon gesteckt und so fieberten wir schon dem einen oder anderen Highlight der Reise entgegen.
Dann zu Ostern 2009 der Tiefschlag! Sylvia ist schwer erkrankt. Ihre Therapie wird leider einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Somit ist die Teilnahme an so einer langen und strapaziösen Reise erstmal für Sylvia in weite Ferne gerückt. Schlussendlich folgte für beide die Stornierung ihres Traums.
Was nun? Zunächst waren wir schon sehr traurig. Dann aber folgten die Überlegungen, wie wir den beiden den Traum (die schöne Natur der Westküste Kanadas zu erleben) doch noch näherbringen können. So entschlossen wir uns zu diesem Blog und werden nun versuchen, vom 01. September an unsere Reise täglich, und so bildhaft wie möglich zu schildern.
Sylvia und Uwe, der Blog ist vorrangig für Euch, aber natürlich auch für unsere Kinder, Familien und Freunde und logischerweise  für alle Reisebegeisterten! Wir freuen uns, wenn Ihr alle unsere Erlebnisse teilt und  den Blog durch den einen oder anderen Kommentar bereichert.
Na, dann kann es ja am Dienstag, den 01.09.2009 in abgespeckter Reisegruppe (also zu zweit) losgehen! Bis dahin grüssen Marlis & Uwe!

Nach langer Planungszeit buchten wir im Dezember 2008 mit Sylvia und Uwe endlich unseren gemeinsamen Rundreisetraum von British Columbia über Montana (USA) und Alberta nach Alaska bis zurück nach Vancouver. Die Vorfreude auf beiden Seiten war gross, die Tagesziele schon gesteckt und so fieberten wir schon dem einen oder anderen Highlight der Reise entgegen.Dann zu Ostern 2009 der Tiefschlag! Sylvia ist schwer erkrankt. Ihre Therapie wird leider einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Somit ist die Teilnahme an so einer langen und strapaziösen Reise erstmal für Sylvia in weite Ferne gerückt. Schlussendlich folgte für beide die Stornierung ihres Traums.Was nun? Zunächst waren wir schon sehr traurig. Dann aber folgten die Überlegungen, wie wir den beiden den Traum (die schöne Natur der Westküste Kanadas zu erleben) doch noch näherbringen können. So entschlossen wir uns zu diesem Blog und werden nun versuchen, vom 01. September an unsere Reise täglich, und so bildhaft wie möglich zu schildern.Sylvia und Uwe, der Blog ist vorrangig für Euch, aber natürlich auch für unsere Kinder, Familien und Freunde und logischerweise  für alle Reisebegeisterten! Wir freuen uns, wenn Ihr alle unsere Erlebnisse teilt und  den Blog durch den einen oder anderen Kommentar bereichert.Na, dann kann es ja am Dienstag, den 01.09.2009 in abgespeckter Reisegruppe (also zu zweit) losgehen! Bis dahin grüssen Marlis & Uwe!

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