Tagesarchiv Port Hardy

Grauwale voraus

Telegraph Cove
Gut verpackt zum Whale Watching
Grauwal vor dem Abtauchen
Seelöwen vor Vancouver Island

Hallo everybody, sind heute früh im Campbell River aufgewacht und lassen den gestrigen Tag nochmal Revue passieren. Nachdem werden gegen 10 a.m. Port Hardy verlassen haben, natürlich nicht ohne eine kleine Ortsbesichtigung (wenn das Städtchen schon nach unserem Sohn benannt ist) gings geradewegs nach Telegraph Cove zum Whalewatching. Das war eigentlich für Tofino geplant, aber wir haben unseren vorzeitigen Entschluss dazu nicht bereut, wie Ihr auf dem Bilder sehen könnt. Danach lagen noch ca.200 km vor uns, die wir am Stück hinter uns brachten, denn auch Vancouver Island hat grösstenteils nur Wald und nochmals Wald an der Strasse zu bieten.

Auf Expedition

An dieser Stelle erstmal nun ein herzliches Dankeschön für Eure, so zahlreich eingetroffenen lieben Glückwünsche zu meinem Geburtstag heute. Freue mich sehr darüber! Einerseits ist es wunderbar, an diesem ( heute sehr sonnigen) Tag hier aufzuwachen, das Meer, die Möwen und den Leuchtturm am Hotel zu sehen, und mal weit weg von allen Alltagsproblemen zu sein. Andererseits vermisse ich Euch alle da drüben doch etwas und würde gerne mal mit Euch allen  anstossen. Aber den Part übernimmt Uwe heute allein und das ist auch sehr schön.

Nach dem Frühstück hier im Hotel werden wir sofort in diesen sonnigen Tag hinein starten und die nächsten Erkundungen in Angriff nehmen. Wir fahren einmal quer über Vancouver Island nach Tofino. Von dort gibts dann den nächsten Bericht.

LG Marlis & Uwe

Inside Passage – Wasser von oben und unten

Abfahrt in Prince Rupert
Der Blick nach vorne
Lounge - mit Panoramablick

Kinders, das war ein Erlebnis für uns Seefahrer, das wir nicht missen wollen. Windstärke???, meterhohe Wellen, so dass man beim Laufen schon fast schwerelos wurde. Und ein Haufen blasse Gesichter, nur wir hätten uns bei dem Seegang halbtot lachen können. Haben uns extra einen super Platz in der Lounge dazu gekauft, um das ganze Panorama geniessen zu können.

Nebel und Regen hatte etwas Mystisches

Manchmal, wenn der Nebel sich trotz des starken Regens lichtete, gab es auch eine Szenerie, die der der norwegischen Fjorde ähnelte, zu sehen. Aber ansonsten hat uns der Pazifik zum wiederholten Male sein ganzes Wetterprogramm geliefert. Ein paar kleine Schweinswale gabs auch zu sehen und niedliche kleine Communities (Dörfer, in denen hauptsächlich Indianer leben), wo man sich fragt, wie die sich eigentlich versorgen – dort am Ende der Welt. Um dieses Event erleben zu dürfen, mussten wir heute früh schon um 4:00 a.m. aus den Federn, denn alle Passagiere samt ihrer Vehikel sollten spätestens 90 min. vor Abfahrt am Terminal stehen. Schliesslich mussten alle seegangsicher verladen werden. Im Moment geniessen wir diese 15-stündige Seefahrt noch in vollen Zügen. Gegen 22:30 Uhr laufen wir – hoffentlich 🙂 sicher im Hafen von Port Hardy auf Vancouver Island ein und dann geht`s gleich ins Hotelbett. Morgen folgen dann wieder neue schöne Erlebnisse.

LG Marlis & Uwe

Schlechtes Wetter gibt es nicht - nur unpassende Kleidung

Prince Rupert – Regen, Regen, Regen…

Abfahrt morgens in Stewart
Eingang zur Fischfabrik (Port Edward)
Anlagen für die Verarbeitung und Konservierung des Fisches
Blick aus unserer Unterkunft in Prince Rupert, das "Highliner Inn"

… und wenn es hier regnet, dann hört es scheinbar  nicht mehr so schnell auf. Ab 8:30 Uhr befanden wir uns schon auf der Piste. Grund, der Weg von ca. 450km (Stewart) nach Prince Rupert und der Hinweis, dass die historische Fischfabrik in Port Edward (die wir uns anschauen wollten) bereits um 16:00 Uhr schliessen sollte.
Gegen 14:30 Uhr erreichten wir das Museum der Fischfabrik, das sich aber  nicht als so toll herausstellte. Bei 12$ Eintrittsgeld hatten wir uns dann doch etwas mehr erwartet (im Vergleich zu anderen Sehenswürdigkeiten auf der bisherigen Strecke). Etliche Räumlichkeiten waren gesperrt und so blieb uns nur, durch die Scheiben der einzelnen Häuser zu schauen.
Prince Rupert ist eine typische kleine Hafenstadt. Wir haben die restliche Zeit genutzt, um ein wenig durch die Giftshops zu bummeln (da war es nämlich trocken). Morgen geht es früh um 4:00 Uhr aus den Federn, denn die Fähre nach Port Hardy startet um 7:30 Uhr – spätester „Check In“ für die Inside Passage soll um 6:00 a.m. sein. Na, wir sind schon sehr gespannt. Wenn wenigstens der Regen aufhört, können wir hoffentlich die 15-stündige Fahrt etwas geniessen.
Nun betet mal alle fleissig zum indianischen Sonnengott, dann wird das auch klappen und wir werden Euch im nächsten Artikel wieder schöne Bilder liefern können.

Bis dahin,

LG Marlis und Uwe

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